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Keimsprossen

Keimsprossen, auch als Sprossengemüse oder schlicht als Sprossen bekannt, werden aus Samenkörnern gekeimter Jungpflanzen bezeichnet oder überwiegend junge Austriebe von Pflanzen, botanisch korrekt ist Sämlinge.

Mit Ausnahme der Nachtschattengewächse, sind fast alle Sämlinge von Nahrungspflanzen verzehrbar; wie Getreide, Kohlgewächse und Hülsenfrüchte. Keimsprossen werden gewöhnlich komplett verzehrt, was die Keimblätter, Stängel, Wurzel und verbleibende Samenkörner umfasst. Sprossengemüse wie beispielsweise Spargel und Bambussprossen, sind essbare Sprossen wie auch Giersch, Hopfen, japanischer Staudenknöterich und Palmherzen. Als Kohlsprossen oder Brüsseler Sprossen werden auch die Blattröschen des Rosenkohls bezeichnet.+

(Zu der Gattung der Keimsprossen gehört auch die Kresse, die oberhalb des Sprosses verzehrt wird. Neben der bekannten Gartenkresse lassen sich auch viele andere Pflanzen in kresseähnlicher Weise ziehen. Unter Anderem sind Senf, Rettich und Radieschen, diverse Kohlsorten und viele Blattsalate dafür geeignet. Diese werden gewöhnlich kurz oberhalb des Wurzelansatzes abgeschnitten und so finden nur die Keim- und Primärblätter und Teile des Stängels Verwendung.)

Unter Keimsprossen zählen zum einen die Kreuzblütler, wie Rotkohl und Rucola oder Hülsenfrüchte, wie Sojabohnen und Kichererbsen oder Getreide, wie Roggen oder Quinoa; aber auch Zwiebeln, Kürbis oder rote Beete.

Fast alle Sprossen können roh gegessen werden. Ihr größter Vorzug liegt in ihrem vielfältigen Geschmack Von mild bis nussig, bei vielen Hülsenfrüchten, bis hin zu pikant bis scharf bei Rettich, Zwiebel und Senf.

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